Was ist Audio-Branding?

Unter Audio-Branding versteht man alle strategischen und operativen Maßnahmen, die dazu beitragen eine Marke hörbar zu machen.

Der daraus resultierende Brand-Sound wird zum festen Bestandteil der Brand-Identity. Er hat die Aufgabe, Identität, Werte und Philosophie der Marke akustisch zu übersetzen und bei der Zielgruppe zu verankern.

Bekannte Beispiele für »Audio-Branding« sind u.a. die deutsche Telekom (Audio-Logo), Intel, MGM (brüllende Löwe), Master Card oder Sparkasse (Jingle). Durch den wachsenden Einsatz von Sprachassistenzsystemen wie Alexa, Google Assistant oder Siri wird »Audio-Branding« nun für viele Unternehmen relevant, welche bisher kaum sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten für die akustische Markenführung hatten. Neben den klassischen Telefonschleifen und Telefonansagen, sind Podcasts oder Videokommunikationsmaßnahmen die häufigsten Audio-Branding-Anwendungsfelder. Dadurch ist die akustische Unternehmens- und Markenkommunikation nicht nur bei B2C-Unternehmen, sondern auch bei B2B-ausgerichteten Firmen im »relevant Set« angekommen.


Ein gelungenes »Audio Branding« basiert auf den Grundwerten einer Marke und ist damit das wohl emotionalste Steuerungs-Instrument, welches der modernen Markenführung zur Verfügung steht.

Rainer Hirt, Brand & UX Sound Evangelist

Begrifflichkeiten: Für den Begriff »Audio Branding« wird teilweise auch »Sound Branding« verwendet (selten »Acoustic Branding« oder »Sonic Branding«).


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