Audio-Branding: Definition, Beispiele & Strategien
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Was ist Audio-Branding?
Unter Audio-Branding versteht man alle strategischen und operativen Maßnahmen, die dazu beitragen, eine Marke hörbar zu machen. Der daraus resultierende Brand-Sound bzw. Corporate Sound wird zum festen Bestandteil der Brand-Identity. Er hat die Aufgabe, Identität, Werte und Philosophie der Marke akustisch zu übersetzen und bei der Zielgruppe zu verankern.
Bekannte Beispiele sind u. a. die Deutsche Telekom (Audio-Logo), Intel, MGM (brüllender Löwe), Mastercard (Melodie), Netflix (Da-Dum) oder Sparkasse (Jingle).
Durch den wachsenden Einsatz von Sprachassistenzsystemen wie Alexa, Google Assistant oder Siri, Podcast-Anwendungen oder Sound-first-Plattformen wie TikTok, wird Audio-Branding für viele Unternehmen relevant.
Brand-Sound-Elemente
- Audio-Logo — Das akustische Markenzeichen, eine kurze, einprägsame Klangfolge (2–5 Sekunden)
- Brand-Jingle — Einprägsame Melodie für Werbespots, Podcasts und Events
- Brand-Tracks — Vollständige Musikstücke für Videos, Präsentationen und Messen
- Brand-Score — Modulares Musiksystem für konsistente Anwendungen
- Brand-Soundscape — Atmosphärische Klangwelten für Retail-Spaces und Events
- Brand-SFX — Funktionale Sound-Effekte für Benachrichtigungen und Übergänge
- Voice Identity — Die definierte Sprecherstimme Ihrer Marke
- Branded UX-Sounds — Interface-Sounds für Apps und digitale Produkte
Audio-Branding Beispiele
Entdecken Sie, wie führende Marken ihre akustische Identität gestalten: Allgäu, GROHE, Schweizerische Post und Teufel.
Audio-Branding Kosten & Budget
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